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Umwelt


ESTA ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst. „Nachhaltiges Wirtschaften“ ist in unserem Familienunternehmen kein Schlagwort, sondern gelebte Philosophie. So engagieren wir uns in Verbänden wie dem VDMA und investieren kontinuierlich in die Entwicklung ressourcenschonender Produkte. Und auch bei Firmenerweiterungen setzen wir konsequent auf regenerative Energiekonzepte.

Firmengebäude mit regenerativem Energiekonzept

Im Jahr 2007 errichtete ESTA ein neues Vertriebs- und Montagezentrum am Firmensitz in Senden. Die wegweisende Architektur und Gebäudekonzeption zeichnet sich durch die konsequente Nutzung erneuerbarer Energiequellen aus. Dafür erhielt ESTA den „Deutschen Energiepreis 2007“ und den „Deutschen Stahlbaupreis 2008“.

Gemäß unserer Philosophie wurde für das Energiekonzept ein Ansatz entwickelt, der vollständig auf regenerativen Energiequellen beruht. Mit der ganzheitlichen Energieversorgung haben wir im Industriebau einen innovativen Weg in der Gebäudetechnik beschritten.

Das Vertriebs- und Montagezentrum wird durch Wärmepumpen mit Grundwasser sowohl geheizt als auch gekühlt. Den für die Pumpen benötigten Strom liefert ein mit Rapsöl betriebenes Blockheizkraftwerk. Photovoltaik-Elemente auf dem Dach sorgen für zusätzliche Energiegewinnung. Angelehnt an die Filtergewebe, die ESTA produziert, sind auf der Glasfront im Siebdruckverfahren Netze aufgebracht. Diese bilden einen Sonnenschutz auf dem Spezial-Isolierglas, das einerseits für viel Transparenz sorgt, aber auch – trotz Sonnenschutzbeschichtung – einen hohen Transmissionswert für Tageslicht besitzt. So ist das Gebäude autark und ermöglicht durch die regenerative Energie pro Jahr eine Einsparung von mehr als 300 Tonnen des Treibhausgases CO2. Unterm Strich erzeugt es auf Basis regenerativer Energiequellen mehr Energie, als es verbraucht, und ist somit ein so genanntes „Plus-Energie-Haus“. So praktiziert ESTA aktiven Umweltschutz, der nachhaltig wirtschaftlichen Nutzen bietet.

Energieeffiziente Produkte & regenerative Filtertechnik

Auch bei unseren Kunden ist der verantwortungsvolle Umgang mit Energie und Rohstoffen ein wichtiger Aspekt. Aus diesem Grund bieten wir ihnen energieeffiziente Lösungen mit Mehrwert an. Die richtige und effektive Luftführung in unseren Absauggeräten und –anlagen bildet die Basis für den nachhaltigen Ressourceneinsatz unserer Kunden und den effizienten Betrieb unserer Produkte. ESTA verwendet ausschließlich hochwertiges Filtermaterial, das durch Abreinigungssysteme gereinigt werden kann, die in den Geräten integriert sind. Dadurch weisen die Filter eine längere Standzeit auf. Zudem werden so die Betriebskosten unserer Kunden dauerhaft gering gehalten. Damit grenzt sich ESTA klar gegenüber Anbietern von Absaugtechnik mit Einwegfiltern ab. Nach dem Prinzip „Reinigung statt Neukauf“ können mit unserer speziellen Ultraschall-Filterreinigung Filterpatronen, bei denen eine Geräteabreinigung nicht mehr möglich ist, gründlich von Schmutzpartikeln gereinigt werden. Mit diesem Verfahren kann das Filtermaterial innerhalb kürzester Zeit umweltschonend regeneriert werden und besitzt danach nahezu die Qualität eines neuen Filters – ohne Einbußen bei Leistung und Abscheidegrad. Eine Luftrückführung ist dank des exzellenten Filtermaterials und dem damit verbundenen hohen Abscheidegrad in den meisten Fällen gewährleistet. Damit kann die gereinigte Luft vollständig in die Produktionsräume zurückgeführt werden kann, ohne Frischluft von außen zuführen zu müssen. Dadurch können Energiekosten (Heizkosten im Winter bzw. Kühlkosten im Sommer in südlichen Ländern) eingespart werden.  

Erfahren Sie mehr über die regenerative ESTA Filtertechnik

Blue Competence – Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA)

ESTA ist seit 1992 Mitglied im VDMA und unterstützt seit vielen Jahren die Blue Competence Initiative des Verbands. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen im Anlagen- und Maschinenbau zu Themen der Nachhaltigkeit enger zu vernetzen sowie Ressourcen und Know-how des VDMA zu bündeln.

In dieser Gemeinschaft engagieren sich die verschiedenen Fachverbände des VDMA und andere Organisationen des Maschinen- und Anlagenbaus. Auch einzelne Unternehmen und Institutionen können sich an der Initiative beteiligen – vorausgesetzt, sie tragen dazu bei, die Ziele von Blue Competence zu erreichen.

Weitere Informationen unter www.bluecompetence.net 

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