ESTA Absaugtechnik & -anlagen

ESTA Luftreiniger fürs Klassenzimmer

Die Grundschule Süd in Weißenhorn testet seit einer Woche den ESTA Luftreiniger VirBox.

Seit Beginn des neuen Schul- und Kindergartenjahres gehört das regelmäßige Durchlüften noch mehr denn je zum festen Ritual in deutschen Klassenzimmern und Gruppenräumen. Und das aus gutem Grund: In geschlossenen Räumen kann sich das SARS-CoV-2-Virus in Form von Aerosolen, die unter anderem beim Atmen und Sprechen von Menschen ausgestoßen werden, lange Zeit in der Raumluft halten. Befinden sich viele Personen in einem geschlossenen Raum erhöht dies die Aerosolkonzentration und damit auch die potenzielle Virenlast. Dadurch ist das Infektionsrisiko in Innenbereichen trotz Einhaltung aller Schutzmaßnahmen, wie Abstand, Hygiene und Alltagsmaske, wesentlich höher als draußen an der frischen Luft. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ergänzte Anfang September die AHA-Regel – um ein „L“ für Lüften – zur AHAL-Regel. In ihrer Empfehlung für „Infektionsschutzgerechtes Lüften“ verweist die Bundesregierung darauf, wie wichtig fachgerechtes Lüften und „geeignete lüftungstechnische Maßnahmen“ sind, um in Gebäuden Gesundheitsgefährdungen durch Corona-Infektionen möglichst zu verhindern bzw. gering zu halten.

Klassenzimmer mit VirBox ausgestattet

Die Grundschule Süd in Weißenhorn hat seit letzter Woche einen Luftreiniger von ESTA im Einsatz. Dr. Wolfgang Fendt, erster Bürgermeister der Stadt Weißenhorn, arrangierte mit ESTA kurzfristig einen mehrwöchigen Praxistest im Klassenzimmer der 2d. Fendt wurde auf das Thema „Luftreiniger“ durch einen regionalen Zeitungsartikel aufmerksam: „Darin wurde über den Indoor-Weihnachtsmarkt von Möbel Inhofer in Senden berichtet, wo die Luftreiniger von ESTA bereits im Einsatz sind.“, erinnerte sich Fendt. „Ich dachte mir, dass die Geräte sicher auch für unsere Grundschulen und Kindergärten geeignet sind und nahm Kontakt auf.“, blickte Fendt zurück. ESTA reagierte prompt und stellte der Grundschule Süd den mobilen Luftreiniger namens VirBox zur Verfügung.

Stippvisite in Klasse 2d

Nach einer Woche Unterricht mit der VirBox im Hintergrund, statteten ESTA Geschäftsführer Dr. Peter Kulitz und Dr. Wolfgang Fendt der Schule diese Woche einen Besuch ab. Silvia Janjanin, Schulleiterin der Grundschule Weißenhorn-Süd freute sich über die Initiative: “Aus dem Eltern- und Lehrerkreis gab es bereits zahlreiche Anfragen bezüglich Luftmessung und -reinigung in den Klassenräumen. Dass wir so schnell in die Testphase gehen können, ist sehr erfreulich.“ Die Grundschule Weißenhorn-Süd zählt 318 Schüler verteilt auf 14 Klassen. „Mit der VirBox können Schulen und vergleichbare Betreuungseinrichtungen für eine deutliche Reduzierung der Virenlast und damit für mehr Sicherheit unter Schülern und Lehrern sorgen.“, erklärte Kulitz am Zusammentreffen. Mithilfe des darin verbauten Hochleistungsschwebstofffilters (HEPA 14-Filter) könnten die in Aerosolen gebundenen Viren sowie Bakterien bis zu 99,995 % aus der angesaugten Raumluft gefiltert werden, führte Kulitz aus. Das Umluftfiltersystem ermögliche ferner einen effektiven Luftaustausch, unabhängig von äußeren Witterungsbedingungen und sorge so für eine angenehme Lernatmosphäre. Weiterer Pluspunkt: Das fahrbare Gerät lässt sich einfach und unkompliziert in andere Räume oder die Aula, z.B. bei Schulveranstaltungen, bewegen.

Fördermittel auf Landesebene

Inzwischen werden in einigen Bundesländern, z.B. in Bayern, Rheinland-Pfalz und Hessen, mobile Luftreiniger, wie die VirBox von ESTA, bezuschusst. Die Fördermittel werden vor allem für Klassen-, Gruppen- und Fachräume einschließlich der Lehrerzimmer bereitgestellt, die nicht ausreichend durch gezieltes Fensteröffnen oder durch eine bestehende RLT-Anlage gelüftet werden können. „Aber auch für Räume mit ausreichend Durchlüftungsmöglichkeiten stellen die Luftreiniger eine wichtige Ergänzung dar.“, machte Kulitz klar und gab zu bedenken: „Sehr häufiges Lüften bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt oder bei Starkregen und -Wind sorgen für keine angenehme Lernatmosphäre und können im schlimmsten Fall zu einem Anstieg von Erkältungen bei Schülern und Lehrern führen."
„Für einen gut funktionierenden Schulbetrieb ist es elementar, dass sich alle Beteiligten sicher fühlen und wir das Infektionsrisiko so gering wie möglich halten. Dabei kann die Luftreinigung sehr hilfreich sein", stellte Frau Janjanin fest. Oberbürgermeister Dr. Fendt resümierte: „Wir sind der Firma ESTA sehr dankbar, dass wir so kurzfristig und unkompliziert einen Luftreiniger zum Test bekommen haben. So konnten wir wertvolle Erfahrungen machen. Wir prüfen derzeit zusammen mit einem von uns beauftragten Sachverständigen welche Räume mit einem Luftreiniger ausgestattet werden müssen und werden dann so schnell es geht den Auftrag zur Beschaffung von Luftreinigern ausschreiben.“

Die Luftreiniger von ESTA sind voll förderfähig und entsprechen beispielsweise den Kriterien der Richtlinie zur Förderung der Investitionskosten für technische Maßnahmen zum infektionsschutzgerechten Lüften in Schulen (FILS-R) des bayerischen Staatsministeriums. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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