ESTA Absaugtechnik & -anlagen

Sicher durch den Winter: Luftreiniger bleiben wichtig

In Zeiten der Corona-Pandemie ergänzen mobile Luftreiniger häufig das Hygienekonzept von Gastwirten, um die Gesundheit der Gäste auch im Winter zu gewährleisten. Der Absaugtechnik-Hersteller ESTA erklärt, warum Luftreiniger trotz Teil-Lockdown und Impfstart gegen das Corona-Virus nicht überflüssig geworden sind.

Gastronomen und Hoteliers haben in der Corona-Krise massiv in Hygienekonzepte, Umbauten und Luftreiniger investiert. Viele von ihnen stellten sich in den letzten Wochen die Frage: War das alles umsonst? „Nein“, sagt ESTA Geschäftsführer Dr. Peter Kulitz: „Die getroffenen Hygienemaßnahmen als auch die Investition in Luftreiniger waren keine vergebliche Liebesmüh. Ganz im Gegenteil: sie bleiben wichtig!“.

Luftreiniger VirBox im Restaurant

ESTA ist seit knapp 50 Jahren auf Absauglösungen für die Industrie und das Handwerk spezialisiert. Seit Beginn der Pandemie nutzt das Familienunternehmen seine Expertise auch für die Luftreinhaltung in Gastronomie, Einzelhandel und öffentliche Einrichtungen.

„Die Skepsis einiger Gäste gegenüber einem Restaurant- oder Cafébesuch ist durch den zweiten Teil-Lockdown meiner Einschätzung nach nicht gerade kleiner geworden. Ich bin davon überzeugt, dass neben den allgemeinen Schutzmaßnahmen, insbesondere die konsequente Luftreinigung in Innenbereichen zu einem höheren Sicherheitsgefühl und damit zu mehr Wohlbefinden von Gästen beiträgt. Und darum geht es im Kern: das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten und damit den Gästen die Angst zu nehmen“, führt Kulitz aus. 

Bei Minusgraden, Starkregen oder Sturm sei es für Gastwirte zudem oft nicht möglich, in kurzen Abständen die Fenster zu öffnen – falls sie überhaupt die Möglichkeit zum Lüften hätten. Zudem trugen die Gastwirte auch eine Fürsorgepflicht für ihre Mitarbeiter, nämlich sie bestmöglich vor dem Virus zu schützen, vertritt Kulitz seinen Standpunkt. Dass die Investition selbst nach erfolgtem Impfstart gegen Corona noch lohne, begründet der Geschäftsführer wie folgt: „Corona verschwindet nicht einfach so. Es wird eine ganze Zeit lang dauern bis wir als Gesellschaft immun sind. Die allgemeinen Schutzmaßnahmen inklusive Luftreinhaltung für Innenbereiche, werden unumgänglich". Kulitz gibt ferner zu bedenken: „Nicht nur das Corona-Virus wird durch Tröpfchen übertragen, auch andere Viruserkrankungen, allen voran die Grippe, verbreitet sich auf diesem Wege. Ich glaube fest daran, dass Luftreiniger zur Standardausstattung, egal ob in Gastronomie, Einzelhandel oder in öffentlichen Gebäuden, gehören werden, weil sie von dauerhaftem Zusatznutzen sind“. Viele Bundesländer hätten bereits Förderprogramme für mobile Luftreiniger, beispielsweise zur Ausstattung von Schulen und Kindergärten auf den Weg gebracht, argumentiert Kulitz.

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Dr. Peter Kulitz
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